Seelene – Hypnose und Wellbeing by Aleksandra

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Wollen wir uns kennenlernen?

Ich bin Aleksandra und ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst irgendwo auf dem eigenen Weg zu verlieren

Vielleicht bist du auf meiner Seite gelandet, weil du schon länger spürst, dass etwas in deinem Leben oder in deiner Beziehung nicht mehr richtig zu dir passt.
Du funktionierst, kümmerst dich, denkst viel nach und versuchst, alles irgendwie zusammenzuhalten, aber wenn du ganz ehrlich mit dir bist, weißt du manchmal gar nicht mehr, wie es dir eigentlich geht, was du brauchst oder wann du aufgehört hast, dich selbst wirklich zu spüren.

Vielleicht verstehst du deine Muster inzwischen sogar ziemlich gut. Du weißt, dass du dich häufig anpasst, dass du Angst davor hast, andere zu enttäuschen, dass du schon viel zu lange über deine eigenen Grenzen gehst oder dass deine Stimmung stärker von deinem Partner abhängt, als dir lieb ist. Du kannst vieles erklären und trotzdem passiert in den entscheidenden Momenten immer wieder dasselbe.
Dein Partner zieht sich zurück und dein ganzer Körper wird unruhig.
Jemand ist enttäuscht von dir und du möchtest sofort alles wieder in Ordnung bringen.
Du willst eine Grenze setzen und bekommst schon beim Gedanken daran ein schlechtes Gewissen.
Oder du merkst, dass du in deiner Beziehung nicht mehr glücklich bist, kannst dir aber gleichzeitig kaum vorstellen, wirklich etwas zu verändern.

Ich kenne viele dieser inneren Widersprüche nicht nur aus meinen Ausbildungen und aus der Begleitung anderer Frauen. Ich kenne sie aus meinem eigenen Leben.

Ich bin Aleksandra, die Gründerin von Seelene und ich begleite heute Frauen, die sich in Beziehungen, im Funktionieren und in der ständigen Anpassung selbst verloren haben. In meiner Arbeit verbinde ich körperorientiertes Nervensystem-Coaching mit der Arbeit am Unterbewusstsein und, wenn es für die jeweilige Frau und ihr Thema passend ist, mit Hypnose nach dem Simpson Protocol. Bis ich an diesen Punkt gekommen bin, musste ich allerdings erst selbst verstehen, warum man sich ein Leben lang zusammenreißen, reflektieren und weiterentwickeln kann und sich innerlich trotzdem nicht wirklich frei fühlt.

Mein Leben begann früh mit dem Gefühl, dass Sicherheit nicht selbstverständlich ist

Ich wurde in Bosnien-Herzegowina geboren und bin während des Krieges aufgewachsen. Angst, Unsicherheit und Verlust gehörten dadurch schon früh zu meinem Leben, lange bevor ich überhaupt verstehen konnte, was solche Erfahrungen mit einem Kind und später mit einer erwachsenen Frau machen können.

Auch in meiner Familie gab es nicht die stabile Sicherheit, die ein Kind eigentlich braucht, um ganz selbstverständlich zu lernen: Ich darf da sein, ich darf Bedürfnisse haben, ich werde aufgefangen und ich muss mich nicht verbiegen, damit die Verbindung bestehen bleibt.
Meine Eltern waren auf ihre eigene Weise mit ihrem Leben, ihren Erfahrungen und ihren Möglichkeiten beschäftigt und ich habe früh gelernt, mich anzupassen, vieles mit mir selbst auszumachen und sehr genau wahrzunehmen, wie es den Menschen um mich herum geht.

Hypnose Coaching online für Frauen im Funktionsmodus

Mit 14 Jahren kam ich nach Deutschland. Ich ließ nicht einfach nur ein Land hinter mir, sondern alles, was mir bis dahin vertraut gewesen war. Ich musste eine neue Sprache am besten so schnell wie möglich lernen, mich direkt an die neue Umgebung gewöhnen, neue Menschen kennenlernen und gleichzeitig hatte ich dieses tiefe Gefühl, nirgends mehr vollständig dazuzugehören.
Ich hatte lange keinen Ort, an dem mein ganzes System wirklich zur Ruhe kommen konnte, und entwickelte stattdessen eine Fähigkeit, die mir damals sehr geholfen hat: Ich konnte funktionieren.

Ich konnte mich anpassen, Erwartungen erfüllen, mich zusammenreißen und weitermachen. Ich konnte nach außen kompetent, freundlich und belastbar wirken, während ich innerlich vieles allein getragen habe. Ich spürte schnell, was andere brauchten und wesentlich langsamer, was eigentlich in mir vorging. Ich wollte niemandem zur Last fallen, keine Probleme machen und möglichst nichts tun, wodurch ich Ablehnung, Streit oder Distanz riskieren könnte.

Damals hätte ich dafür noch keine Begriffe wie People Pleasing, fehlende innere Sicherheit oder ein dauerhaft auf Schutz eingestelltes Nervensystem benutzt. Für mich war das einfach meine Persönlichkeit. Ich dachte, ich sei eben besonders sensibel, besonders anpassungsfähig und jemand, der viel nachdenkt. Ich wusste nicht, dass vieles davon einmal ein sehr intelligenter Schutz gewesen war, der aber irgendwann begann, mein Leben und meine Beziehungen mitzubestimmen.

Ich hatte ein Leben aufgebaut, in dem ich nach außen zurechtkam und mich innerlich immer weniger wiederfand

Über viele Jahre sah mein Leben von außen ziemlich normal aus. Ich machte meine Ausbildung zur Mediengestalterin, arbeitete erfolgreich in meinem Beruf, übernahm Verantwortung und war gut in dem, was ich tat. Ich führte eine langjährige Beziehung, organisierte meinen Alltag, kümmerte mich und machte weiter.

Gleichzeitig entstand in mir immer stärker dieses schwer zu beschreibende Gefühl, dass ich in meinem eigenen Leben zwar anwesend war, aber irgendwie nicht so wirklich darin vorkam.
Ich fühlte mich so, als hätte ich mich vollkommen verloren.

Ich konnte dir sagen, was andere von mir erwarteten, aber nicht immer, was ich selbst wollte. Ich wusste, wie ich Streit vermeiden, Harmonie erhalten und mich richtig verhalten konnte, aber nicht, wie es sich anfühlt, ganz selbstverständlich bei mir zu bleiben, wenn ein anderer Mensch enttäuscht, distanziert oder emotional nicht erreichbar ist. Ich habe viel analysiert, viel verstanden und mir oft vorgenommen, beim nächsten Mal anders zu reagieren. Trotzdem wurde ich in bestimmten Situationen wieder klein, unruhig oder starr, zog mich zurück, passte mich an oder versuchte noch mehr, alles richtig zu machen.

Heute weiß ich, dass genau an dieser Stelle viele Frauen beginnen, an sich selbst zu zweifeln. Sie denken, sie seien zu empfindlich, zu kompliziert oder einfach nicht diszipliniert genug, weil sie sich trotz aller Erkenntnisse nicht dauerhaft verändern können. Dabei fehlt ihnen häufig weder Wissen noch Wille. Ihr Körper hat nur etwas anderes gelernt als ihr Kopf.

Auch ich hatte lange keine Sprache dafür. Ich wusste nicht, dass Beziehungsmuster, Verlustangst, emotionale Abhängigkeit, People Pleasing und das Gefühl, für die Stimmung anderer verantwortlich zu sein sehr eng mit unserem Nervensystem und unseren frühen Bindungserfahrungen verbunden sein können. Ich wusste nur, dass ich unglaublich viel in mir trug und nicht verstand, warum ich trotz all meiner Stärke innerlich so wenig Halt in mir selbst fand.

Long Covid brachte mein bisheriges Funktionieren irgendwann zum Stillstand

Ende 2021 erkrankte ich an Corona und entwickelte direkt danach Long Covid. Mein Körper, den ich über Jahre übergehen und antreiben konnte und der mich stets irgendwie durch alles hindurchgetragen hat, machte plötzlich nicht mehr so mit wie vorher.

Auf einmal waren Erschöpfung, körperliche Schwäche und starke Einschränkungen nicht mehr etwas, das ich durch Zusammenreißen oder noch mehr Disziplin ausgleichen konnte. Vieles von dem, worüber ich mich bis dahin definiert hatte, fiel weg. Ich konnte nicht mehr einfach funktionieren, und genau dadurch musste ich anfangen, mich mit der Frau auseinanderzusetzen, die unter all diesem Funktionieren eigentlich noch da war.

Diese Zeit war weder eine romantische Heilungsreise noch ein Moment, in dem ich sofort verstanden hätte, wozu das alles gut sein sollte. Sie war schwer, beängstigend und an vielen Stellen unglaublich einsam. Ich habe sehr viel ausprobiert, recherchiert und versucht, meinen Körper zu verstehen. Gleichzeitig begann ich zum ersten Mal wirklich zu hinterfragen, wie ich bis dahin gelebt hatte, warum ich mich selbst so wenig spürte und weshalb mein Leben zwar funktionierte, sich aber schon lange nicht mehr wie meines anfühlte.

Ich kam immer wieder an denselben Punkt: Ich konnte meine Vergangenheit und meine Muster zunehmend erklären, aber mein Körper reagierte weiterhin auf seine alte Weise. Ich wusste rational, dass ich Grenzen haben durfte und bekam trotzdem Schuldgefühle und Schnappatmung wenn ich „Nein“ sagen wollte. Ich wusste, dass die Stimmung eines anderen Menschen nicht automatisch meine Verantwortung war und spürte trotzdem sofort den Drang, etwas zu tun um die Harmonie wieder herzustellen. Ich konnte vom Kopf her verstehen, dass Nähe sicher sein kann und habe trotzdem innerlich dichtgemacht wenn ich das Gefühl hatte, dass sie mit Erwartungen, Druck oder möglicher Ablehnung verbunden war.

Genau diese Erfahrung hat meine heutige Arbeit wesentlich geprägt, denn ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn der Kopf längst verstanden hat was passiert, der Körper aber weiterhin reagiert, als würde etwas sehr Altes und ganz Schlimmes noch immer im Hier und Jetzt geschehen.

Hypnose war für mich eine erste Tür zu den tieferen Ebenen meiner Muster

Auf meiner Suche nach einer Lösung und „Heilung“ stieß ich irgendwann auf Hypnose. Ich war anfangs nicht vollkommen entspannt oder grenzenlos offen dafür, sondern hatte dieselben Fragen und Bedenken, die viele Frauen heute mit in ein Kennenlerngespräch bringen. Ich wollte nicht die Kontrolle verlieren, manipuliert werden oder belastende Erfahrungen in allen Einzelheiten erneut durchleben müssen. Vor allem wollte ich aber nichts „erneut durcheben müssen“ oder mich an irgendwelche DInge wieder erinnern, weil ich zu dem Zeitpunkt schon wusste, dass ich sehr viel aus meiner Kindheit sehr erfolgreich verdrängt hatte.

Besonders angesprochen hat mich deshalb das Simpson Protocol, eine Form der Hypnose, bei der sehr viel über unbewusste Prozesse und vereinbarte Fingersignale gearbeitet wird. Man muss dabei nicht jedes Detail des eigenen Themas kennen, aussprechen oder vor einer anderen (fremden) Person vollständig offenlegen. Für mich war das wichtig, weil es mir einen Zugang zu meiner inneren Arbeit ermöglichte, ohne dass ich mich gedrängt fühlte, alles sofort in Worte fassen zu müssen. Hätte ich zu dem Zeitpunkt sowieso nicht gekonnt.

Meine eigenen Erfahrungen mit Hypnose haben mir gezeigt, dass Veränderung nicht immer laut oder dramatisch sein muss. Vieles zeigte sich bei mir erst später im Alltag. Ich bemerkte, dass ich in bestimmten Situationen einen Moment länger bei mir bleiben konnte, dass sich manche Gedanken weniger mächtig anfühlten, dass ich plötzlich viel besser Grenzen setzen konnte, mit jedem Tag ein kleines bisschen mehr wusste was ich eigentlich möchte, aber auch dass ich nicht mehr ganz so automatisch auf eine alte (oft sehr getrrigerte) Weise reagierte.

Hypnose wurde dadurch ein sehr wertvolles Werkzeug für mich. Sie war allerdings nicht das Ende meiner Suche, und heute würde ich auch nicht mehr sagen, dass ein einzelnes Werkzeug alle Ebenen eines Menschen abdecken kann.

Je mehr ich mich mit meiner Vergangenheit und meinen eigenen Mustern beschäftigte, desto deutlicher wurde mir, dass das Unterbewusstsein nur ein Teil der Geschichte ist. Unsere Erfahrungen sind nicht nur in Gedanken, inneren Bildern und Glaubenssätzen verankert. Sie zeigen sich ebenso in unserer Muskelspannung, unserer Atmung, unserer Wahrnehmung, unseren automatischen Reaktionen und in der Frage, ob sich unser Körper in einem bestimmten Moment sicher genug fühlt, um etwas Neues zuzulassen.

Der entscheidende nächste Schritt war für mich, das Nervensystem wirklich zu verstehen

Ich begann, mich immer intensiver mit dem autonomen Nervensystem, der Polyvagal-Theorie, Embodiment und körperorientierter Veränderungsarbeit zu beschäftigen.
Zum ersten Mal ergab vieles, was ich über Jahre an mir beobachtet hatte, ein zusammenhängendes Bild.

Ich verstand, dass mein starkes Funktionieren nicht einfach nur Ehrgeiz war.
Dass meine Anpassung nicht bedeutete, ich hätte keine eigene Meinung.
Dass mein Rückzug nicht automatisch Desinteresse war.
Dass dieses ständige Beobachten anderer Menschen, mein großes Harmoniebedürfnis und die Angst, jemanden zu enttäuschen, nicht aus dem Nichts entstanden waren.

Mein Nervensystem hatte gelernt, Verbindung über Anpassung zu sichern. Es hatte gelernt, aufmerksam auf die Stimmungen anderer zu reagieren und meine eigenen Bedürfnisse im Zweifel nach hinten zu stellen. Diese Reaktionen waren nicht gegen mich gerichtet. Sie hatten mir einmal geholfen, mich in einer unsicheren Welt zu orientieren, gut zurecht zu kommen und Beziehungen nicht zu gefährden.

Diese Erkenntnis hat meinen Blick auf mich selbst grundlegend verändert.
Ich musste mich nicht länger dafür verurteilen, dass ich nicht einfach anders reagieren konnte. Ich begann zu verstehen, dass nachhaltige Veränderung nicht dadurch entsteht, dass wir uns noch mehr kontrollieren oder die nächste richtige Affirmation finden. Unser System braucht neue Erfahrungen. Es muss nicht nur theoretisch wissen, dass Grenzen erlaubt sind, sondern erleben, dass eine Verbindung nicht automatisch zerbricht, wenn wir eine Grenze setzen. Es muss erfahren, dass wir Gefühle aushalten können, ohne uns in ihnen zu verlieren und dass wir auch dann bei uns bleiben können, wenn wir von einem anderen Menschen eben nicht die Bestätigung bekommen, die wir in dem Moment so sehr wollen und zu brauchen scheinen. 

Aus diesem Grund habe ich meine Ausbildung zum NeuroEmbodied Soul Centering Coach, kurz NESC, bei Britta Kimpel absolviert.
Die körperorientierte Nervensystemarbeit wurde zum Fundament meiner heutigen Begleitung, weil sie genau dort ansetzt, wo reines Verstehen häufig nicht weiterführt: bei den automatischen Schutzreaktionen unseres Körpers und bei der Fähigkeit, innere Sicherheit nicht nur zu denken, sondern nach und nach wirklich in unserem Körper zu spüren und zu erleben.

Heute begleite ich Frauen nicht dabei, noch besser zu funktionieren, sondern wieder eine Beziehung zu sich selbst aufzubauen

Viele Frauen, die zu mir finden, haben bereits unglaublich viel über sich verstanden. Sie haben Bücher gelesen, Podcasts gehört, reflektiert, vielleicht schon Therapie oder Coaching erlebt und können sehr genau beschreiben, was in ihrer Beziehung nicht stimmt. Trotzdem kommen sie in bestimmten Situationen immer wieder an denselben Punkt.

  • Sie verlieren sich in den Bedürfnissen ihres Partners, fühlen sich für seine Stimmung verantwortlich oder geraten in große Unruhe, sobald er sich zurückzieht.
  • Sie bleiben lange in Beziehungen, in denen sie sich emotional allein fühlen und fragen sich gleichzeitig, warum sie nicht einfach gehen können.
  • Andere wünschen sich Nähe und reagieren körperlich mit Anspannung, Rückzug oder Abwehr, sobald Nähe tatsächlich entsteht.
  • Viele haben so lange funktioniert und sich angepasst, dass sie kaum noch wissen, wer sie außerhalb ihrer Rollen und Beziehungen eigentlich sind.

 

In meiner Begleitung geht es nicht darum, dir zu sagen, ob du bleiben oder gehen sollst. Ich möchte dir auch nicht erklären, dass du nur positiv denken, konsequenter werden oder endlich lernen musst, dich selbst zu lieben. Solche Sätze helfen wenig, wenn dein ganzes System Nähe, Konflikte, Grenzen oder mögliche Ablehnung als Gefahr abgespeichert hat.

Wir schauen gemeinsam darauf, was in dir geschieht, bevor du dich wieder anpasst, dich zurückziehst, festhältst oder über deine eigenen Grenzen gehst.
Wir arbeiten daran, dass du deine körperlichen Signale, Gefühle und Bedürfnisse früher wahrnehmen kannst und allmählich einen inneren Halt entwickelst, der nicht vollständig davon abhängt, wie ein anderer Mensch sich gerade verhält.

Manchmal steht dabei die körperorientierte Nervensystemarbeit im Vordergrund. Manchmal arbeiten wir mit inneren Anteilen, Glaubenssätzen, emotionalen Mustern oder konkreten Situationen aus deinem Alltag. Und manchmal kann Hypnose mit dem Simpson Protocol eine sinnvolle Ergänzung sein, um tiefer liegende unbewusste Themen einzubeziehen, ohne dass du alles erklären oder noch einmal vollständig durchleben musst.

Ich entscheide nie im Voraus, dass jede Frau dieselbe Methode oder denselben Ablauf braucht.
Du bist kein festes Programm, das nur richtig angewendet werden muss.
Deine Geschichte, dein Tempo, deine Grenzen und das, was sich für dein System tatsächlich sicher anfühlt, bestimmen unsere Zusammenarbeit wesentlich mit.

Ich habe lange geglaubt, meine Qualifikationen würden vielleicht nicht ausreichen

Dieser Teil fällt mir ehrlich gesagt nicht ganz leicht, weil ich sehr lange eher darauf geschaut habe, was ich noch nicht kann, welche Ausbildung mir noch fehlt und wer möglicherweise mehr weiß als ich. Ich habe meine eigenen Kenntnisse dadurch häufig kleiner gemacht und mich mit dem, was ich gelernt und aufgebaut habe, nur sehr vorsichtig gezeigt.

Heute sehe ich das anders. Ich glaube weiterhin nicht, dass eine Sammlung von Zertifikaten automatisch einen guten Coach aus einem Menschen macht. Gleichzeitig finde ich es wichtig, transparent zu zeigen, auf welcher Grundlage ich arbeite und welche Verantwortung ich mit dieser Arbeit übernehme.

Meine erste fundierte Ausbildung in diesem Bereich war die Ausbildung in Hypnose und im Simpson Protocol an der Hypnoscool in Hamburg. Dort habe ich gelernt, Menschen sicher durch hypnotische Prozesse zu begleiten und mit einer Form der ursachenorientierten Hypnose zu arbeiten, bei der nicht jedes Thema ausführlich erzählt werden muss.

Mit der Zeit wurde mir immer wichtiger, die körperliche und nervensystemische Ebene nicht nur ergänzend zu erwähnen, sondern fachlich wirklich zu verstehen.
Deshalb habe ich die Ausbildung zum NeuroEmbodied Soul Centering Coach bei Britta Kimpel absolviert. Sie verbindet Wissen über das autonome Nervensystem, Polyvagal-orientierte Ansätze, Embodiment, innere Anteile und körperorientierte Prozessbegleitung.

Zusätzlich habe ich mich in EFT Tapping weitergebildet, einer Methode, bei der belastende emotionale Aktivierungen mit achtsamer Körperwahrnehmung und dem Beklopfen bestimmter Punkte verbunden werden. NLP-Grundlagen ergänzen mein Wissen über Sprache, Wahrnehmung und Glaubenssätze. Parallel studiere ich Digital Business Management, was auf den ersten Blick vielleicht nicht direkt mit Nervensystem-Coaching zusammenhängt, aber ebenfalls Teil von mir ist. Ich komme ursprünglich aus einem sehr strukturierten, analytischen und gestalterischen Berufsumfeld und verbinde diese Seite heute mit meiner feinfühligen, intuitiven und körperorientierten Arbeit.

In den vergangenen Jahren habe ich einen hohen fünfstelligen Betrag in meine Ausbildungen, meine eigene Begleitung und meine persönliche Entwicklung investiert. Das erwähne ich nicht, weil eine hohe Summe automatisch Qualität beweist, sondern weil ich deutlich machen möchte, dass meine Arbeit nicht aus einigen gelesenen Büchern oder einer spontanen Geschäftsidee entstanden ist.
Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit dem Unterbewusstsein, Nervensystemregulation, Beziehungsmustern, People Pleasing, emotionaler Abhängigkeit, Selbstwert und innerer Sicherheit und begleite Frauen inzwischen seit zwei Jahren auch praktisch in ihren persönlichen Veränderungsprozessen.

Genauso wichtig wie meine fachliche Ausbildung ist mir die Grenze meiner Arbeit.
Mein Coaching ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und ich gebe keine Heilversprechen.
Wenn ich erkenne, dass ein Thema einen anderen professionellen Rahmen braucht, spreche ich das offen an. Für mich gehört es zu einer sicheren Begleitung, nicht alles behandeln oder auffangen zu wollen, sondern die eigenen Möglichkeiten und Grenzen ernst zu nehmen.

Warum ich Seelene gegründet habe

Während meiner eigenen Suche habe ich mir oft jemanden gewünscht, der mir die Zusammenhänge verständlich erklärt, ohne mich auf ein Symptom oder eine Methode zu reduzieren.
Jemanden, der nicht sofort beurteilt, ob ich mich trennen, mehr loslassen, selbstbewusster werden oder einfach konsequenter Grenzen setzen sollte.

Ich hätte eine Frau gebraucht, die versteht, dass es einen Unterschied gibt zwischen „Ich weiß, dass ich Nein sagen darf“ und einem Körper, der sich beim Nein sagen auch wirklich sicher fühlt. Eine Frau, die weiß, dass man an einem Menschen festhalten kann, obwohl die Beziehung nicht guttut, dass man sich nach Nähe sehnen und sie gleichzeitig abwehren kann und dass man sich selbst verlieren kann, ohne bewusst entschieden zu haben, die eigenen Bedürfnisse aufzugeben.

Genau diese Art von Begleitung möchte ich heute anderen Frauen geben.

Nicht, weil mein eigener Weg vollständig abgeschlossen wäre oder ich auf jede Frage eine perfekte Antwort hätte.
Ich bin weiterhin ein Mensch mit meiner Geschichte, meinen Herausforderungen und meinem eigenen Wachstum. Der Unterschied ist, dass ich heute sehr viel besser verstehe, was in mir geschieht, dass ich mich nicht mehr bei jeder inneren Reaktion selbst verlasse und dass ich immer häufiger in der Lage bin, bei mir zu bleiben, auch wenn es im Außen unbequem wird.

Für mich bedeutet „zurück zu dir zu kommen“ deshalb nicht, dass du irgendwann nie wieder getriggert, unsicher oder traurig bist.
Es bedeutet, dass du dich in diesen Momenten nicht automatisch wieder aufgibst.
Dass du dich selbst wahrnehmen, ernst nehmen und halten lernst, mit all deinen Emotionen und Anteilen.
Dass du Entscheidungen nicht nur aus Verlustangst, Anpassung oder innerem Druck triffst, sondern zunehmend aus einer echten Verbindung zu dir selbst.

Der Name Seelene verbindet zwei Dinge, die für mich schon lange zusammengehören

Der Mond hat mich schon immer auf eine schwer erklärbare Weise berührt. Es gibt Abende, an denen ich einfach stehen bleibe und nach oben schaue, weil in mir für einen Moment etwas ruhiger wird. Vielleicht liegt es an seiner Beständigkeit, obwohl er sich ständig verändert. Vielleicht daran, dass er nicht jeden Tag gleich aussehen muss, um vollständig zu sein.

Als ich nach einem Namen für meine Arbeit gesucht habe, bin ich auf Selene gestoßen, die Mondgöttin der griechischen Mythologie. Daraus entstand Seelene, eine Verbindung aus Seele und Selene.

Ich mochte den Gedanken, dass der Mond sich nicht gegen seine unterschiedlichen Phasen wehrt. Er ist nicht weniger wertvoll, wenn nur ein kleiner Teil von ihm sichtbar ist, und er muss sich nicht dafür rechtfertigen, dass er sich zurückzieht oder eine Zeit lang im Dunkeln liegt.
Er erinnert mich daran, dass Entwicklung nicht linear verläuft und dass auch wir Frauen nicht immer funktionieren, strahlen oder für andere verfügbar sein müssen.

Seelene steht für mich deshalb nicht für ein perfektes, dauerhaft leichtes Leben. Der Name steht für die Rückverbindung mit dem, was unter all den Rollen, Erwartungen, Schutzmustern und Anpassungen noch da ist.
Für die Erlaubnis, sich selbst wieder wahrzunehmen, auch in den Teilen, die lange keinen Platz hatten.
Und für den Weg, das eigene Licht nicht länger davon abhängig zu machen, ob ein anderer Mensch es gerade sieht oder bestätigt.

Das, was dich einst gebrochen hat, kann die Quelle deiner größten Stärke sein.

Ein paar Dinge, die mich als Mensch ausmachen

♥ Ich liebe tiefe Gespräche. Diese Gespräche, bei denen man irgendwann merkt, dass man gerade nicht nur über ein Problem spricht, sondern über das, was darunter liegt.

♥ Ich kann sehr herzlich, weich und empathisch sein, aber auch ziemlich klar, wenn ich spüre, dass du dich wieder kleiner machst, als du bist. 
Meine Freunde hassen mich manchmal dafür. 

♥ Ich liebe schöne Farben, vor allem Rosa, Pink und Lila, und ich glaube, dass Heilung nicht trocken, kühl oder klinisch aussehen muss. 

♥ Ich interessiere mich sehr für gesunde Ernährung, ganzheitliche Gesundheit, Bücher, Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, Nervensystemarbeit und alles, was Menschen wieder näher zu sich selbst bringt.

♥ Ich habe mittlerweile seit über 13 Jahren zwei Katzen, die mich regelmäßig daran erinnern, dass man Liebe, Nähe, Grenzen und eigene Bedürfnisse manchmal sehr eindeutig zeigen darf.

♥ Ich lese oft mehrere Bücher gleichzeitig, weil mich zu viele Dinge interessieren und ich mich selten für nur ein Thema entscheiden kann.

♥ Ich bin nicht der Mensch, der dir von oben herab erklärt, wie dein Leben funktioniert. Ich bin eher die Frau, die sich mit dir hinsetzt, zuhört, die Muster sieht, die du vielleicht selbst noch nicht ganz greifen kannst und dir hilft, wieder mehr Vertrauen in deine eigene Wahrnehmung zu bekommen.

Was du von mir erwarten kannst

Ich werde dich nicht drängen, dich schneller zu öffnen, als es sich für dich stimmig anfühlt.
Du musst bei mir keine perfekte Erklärung für dein Thema haben und auch nicht schon genau wissen, was du verändern möchtest. Gerade Frauen, die sich lange an anderen orientiert haben, wissen am Anfang oft nicht klar, was sie selbst brauchen. Das ist kein Hindernis für unsere Zusammenarbeit, sondern kann ein wichtiger Teil davon sein.

Ich werde dir ehrlich sagen, was ich wahrnehme und dich nicht nur in dem bestätigen, was sich angenehm anhört.
Gleichzeitig geht es mir nicht darum, dir eine Entscheidung abzunehmen oder dich in eine Richtung zu lenken, das ist nicht meine Aufgabe.
Du behältst die Verantwortung und die Selbstbestimmung über deinen Weg.

Mir ist wichtig, dass du dich in unserer Zusammenarbeit menschlich gesehen und fachlich sicher begleitet fühlst. Du darfst lachen, zweifeln, emotional werden, widersprechen, eine Übung nicht mögen oder merken, dass etwas für dich gerade nicht passt.
Deine Grenzen sind nicht etwas, das wir möglichst schnell überwinden müssen. Sie sind Informationen, die wir ernst nehmen.

Vielleicht ist das auch das, was ich heute am stärksten weitergeben möchte:
Du musst dich nicht erst vollständig verändern, um endlich richtig zu sein.
Du darfst dich verstehen lernen, ohne dich für deine Muster zu verurteilen, und du darfst neue Wege ausprobieren, ohne dich dabei erneut unter Druck zu setzen.

Vielleicht beginnt dein Weg nicht mit einer großen Entscheidung, sondern mit einem ehrlichen Gespräch

Vielleicht bist du nicht genau denselben Weg gegangen wie ich. Vielleicht ist deine Geschichte ganz anders.

Aber vielleicht kennst du dieses Gefühl, dich selbst irgendwo verloren zu haben.

Vielleicht kennst du es, in einer Beziehung zu bleiben, obwohl ein Teil von dir längst müde ist.

Vielleicht kennst du es, dich nach Nähe zu sehnen und dich gleichzeitig genau vor dieser Nähe zurückzuziehen und zu schützen, sobald sie unsicher wird.

Vielleicht kennst du es, stark zu wirken und innerlich zu hoffen, dass endlich jemand merkt, wie erschöpft du eigentlich bist.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum du hier bist. Nicht, weil du kaputt bist. Sondern weil etwas in dir verstanden hat, dass du nicht ewig so weitermachen möchtest.

Ich kann dir nicht versprechen, dass dein Weg immer leicht wird.
Aber ich kann dir sagen: Es ist möglich, dich selbst wiederzufinden.
Es ist möglich, deine Muster nicht länger nur zu verstehen, sondern ihnen anders zu begegnen.
Es ist möglich, innere Sicherheit aufzubauen, auch wenn du lange geglaubt hast, sie nur im Außen finden zu können.

Und du musst diesen Weg nicht alleine gehen.

Du musst heute noch nicht wissen, ob du deine Beziehung verändern, verlassen oder in ihr bleiben möchtest. Du musst nicht sicher sein, ob Nervensystem-Coaching, Unterbewusstseinsarbeit oder Hypnose das Richtige für dich ist. Und du musst mir auch nicht in einem ersten Gespräch deine gesamte Lebensgeschichte erzählen.

In einem kostenlosen Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam darauf, wo du gerade stehst, was dich im Moment am meisten belastet und ob meine Begleitung zu deinem Thema und zu dir passt. Du kannst deine Fragen stellen, ein Gefühl für mich und meine Arbeitsweise bekommen und danach in Ruhe entscheiden.

Denn vielleicht besteht der erste Schritt zurück zu dir nicht darin, sofort dein ganzes Leben zu verändern. Vielleicht beginnt er damit, dass du deine eigene Wahrnehmung wieder ernst nimmst und dir erlaubst, Unterstützung anzunehmen.

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Rezension von Miriam

Ich durfte bei Aleksandra meine erste Hypnosesitzung erleben. Bereits im Vorfeld erhielt ich einen umfassenden Anamnese- und Aufklärungsbogen, was mir geholfen hat, mich mit meinem Anliegen auseinanderzusetzen und mir eine Vorstellung zu machen, was eine Hypnose ist.
Aleksandra klärte mich auf eine klare und empathische Weise über den Ablauf auf.
Sie stellte präzise Fragen zu meinem Anliegen. Dies gab mir ein Gefühl, wirklich verstanden zu werden. Sie gab mir wertvolle Tipps, wie ich mein Anliegen wohlwollend und stärkend formulieren konnte. Das Resultat fügte Aleksandra passend in die Hypnose ein.
Während der Hypnosesitzung wurde ich einfühlsam begleitet. Mein Anliegen hatte mit traumatischen Erfahrungen in der Kindheit zu tun. Ich konnte in eine tiefe Entspannung eintauchen und fühlte mich während der ganzen Sitzung stets gehalten und sicher.
Nach der Sitzung spürte ich eine deutlich positive Veränderung, welche sich in den nächsten Tagen verstärkte. Ich habe mehr innere Klarheit gewonnen und empfinde einen tiefen inneren Frieden. Diese Erfahrung hat mir geholfen, mein Anliegen aus einer neuen Perspektive zu sehen und wohlwollend das Anliegen abschließen zu können.
Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und kann die Hypnosesitzung jedem empfehlen, der nach einer unterstützenden, tiefe und wirkungsvolle Methode sucht. Es war für mich eine wertvolle und bereichernde Erfahrung, meine tiefen Kindheitsprägungen aufzulösen.
Herzlichen Dank Aleksandra!

Rezension von Denise

Ich bin mit einem eher diffusen, innerlich großen Thema in unsere Sitzung gegangen – mit dem Wunsch, mich wieder vollständiger zu fühlen, mehr in mir selbst anzukommen und energetisch freier zu werden. Obwohl ich nicht genau eingrenzen konnte, worum es eigentlich ging, hatte ich das Gefühl, dass etwas in meinem Feld nicht ganz stimmig war – und dass es an der Zeit war, Klarheit zu finden.
Aleksandra hat diesen Prozess von Anfang an mit sehr viel Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und Klarheit begleitet. Ihre Präsenz und die Struktur der Arbeit mit dem Simpson Protocol haben mir das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen gegeben, sodass ich mich auf alles einlassen konnte, was sich zeigen wollte.
Während der Hypnose wurde deutlich, dass sich seelische Anteile oder Energien bei mir befanden, die nicht zu mir gehörten – und dennoch über lange Zeit bei mir waren. Durch ihre ruhige und feinfühlige Begleitung konnten genau diese Anteile gesehen, gewürdigt und schließlich gelöst werden. Es war ein sehr tiefer, gleichzeitig sanfter Prozess, den ich auf einer seelischen Ebene als stimmig und heilsam erlebt habe.
Seit der Sitzung fühle ich mich klarer, verbundener mit mir selbst. Es ist, als wäre etwas in meinem System wieder in eine ursprüngliche Ordnung zurückgekehrt – etwas, das sich lange unklar oder schwer angefühlt hatte.
Diese Erfahrung war nicht nur emotional befreiend, sondern hat auch auf meinem spirituellen Weg eine wichtige neue Tür geöffnet. Ich danke Aleksandra von Herzen für diese wertvolle, achtsame Arbeit und ihre kompetente Begleitung. Ich werde auf jeden Fall eine weitere Session buchen und mich begleiten lassen.

Rezension von Sophie

Ich durfte bereits mehrere Hypnosesitzungen bei Aleksandra erleben – unter anderem zu Themen wie Abnehmen, Selbstwert und alte Muster aus der Kindheit.
Schon nach der ersten Sitzung hab ich direkt gemerkt, dass sich was verändert hat. Ich war plötzlich klarer, selbstbewusster und irgendwie mehr bei mir selbst.
Ganz ehrlich: Am Anfang war ich ziemlich nervös und auch ein bisschen skeptisch, ob ich mich überhaupt darauf einlassen kann. Aber Aleksandra hat sich total viel Zeit genommen, alles in Ruhe erklärt und mich da abgeholt, wo ich war. Mit ihrer ruhigen, vertrauensvollen Art hat sie es geschafft, dass ich mich schnell entspannen und wirklich öffnen konnte – ohne Druck, ohne Bewertung.
Während der Sitzungen habe ich mich sehr sicher gefühlt – verstanden, gesehen und ernst genommen. Es war nie unangenehm oder komisch.
Was ich an Aleksandra besonders schätze, ist ihre Mischung aus Sanftheit, Klarheit, Struktur und auch einem angenehmen Sinn für Humor.
Sie weiß genau, was sie tut, und trotzdem fühlt sich nichts steif oder „therapeutisch“ an – sondern menschlich und offen.
Heute bin ich gelassener, traue mich mehr, kann besser „Nein“ sagen und gehe viel bewusster mit meinen Gefühlen um.
Ich hätte nie gedacht, dass Hypnose so viel in Bewegung bringen kann – aber ich bin richtig froh, dass ich’s ausprobiert habe.
Wer an sich arbeiten will, egal ob mit einem konkreten Thema oder einfach, um sich selbst näherzukommen: Ich kann Aleksandra wirklich von Herzen empfehlen.